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Elch aus dem Tal, Beeren von Hand: So kochen wir für unsere Gäste

Neues von der Farm

Nach einem Tag draußen – auf dem Schlitten, auf Schneeschuhen oder mit den Hunden am Fjord – gibt es kaum etwas Besseres als eine warme Mahlzeit. Und weil uns wichtig ist, dass du hier gut und ehrlich isst, machen wir es uns beim Essen bewusst nicht einfach.

Unser Rentierfleisch kaufen wir direkt bei Rentierhaltern aus der Region, das Elchfleisch kommt von Jägern aus unserem Tal. Kürzere Wege gibt es kaum. Die Klassiker auf unserem Tisch sind Heilbutt, Rentier und Elch, dazu gibt es meistens eine Elchsuppe, manchmal auch eine Rentiersuppe. Im Garten ziehen wir verschiedene Zutaten für unsere Tees.

Und dann sind da die Beeren. Blaubeeren, Himbeeren und Moltebeeren – die orangefarbenen Multer, deren Zeit hier oben Ende Juli beginnt – pflücken wir von Hand. Ein Teil davon landet später in unseren Muffins. Im Herbst kommen noch Preiselbeeren dazu.

Jedes Jahr ist dabei anders: Diesmal sind die Himbeeren in unserem Tal deutlich später gereift, und es gab viel weniger als in den beiden Jahren davor. Ein paar Schalen sind trotzdem zusammengekommen.

Schale mit frisch gepflückten Himbeeren, im Vordergrund der Kopf eines Huskys

Und die Hunde? Auch sie essen auf Tour warm, und das Futter bereiten wir gemeinsam mit unseren Gästen zu: Das gefrorene Fleisch wird erst klein gehackt und dann mit heißem Wasser zu einer warmen Fleischsuppe angerührt.

Gefrorenes Fleisch wird im Schnee für das Hundefutter klein gehackt

Das ist Arbeit, klar. Aber es gehört für uns zu dem, was diesen Ort ausmacht: Essen, das von hier kommt, aus einer Landschaft, die du auf unseren Touren selbst erlebst. Wenn du beim nächsten Besuch in einen Muffin beißt – jetzt weißt du, wo er herkommt.

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