Wer uns auf Instagram folgt, weiß: Auf unserer Farm steht die Arbeit selten still. Wir haben grundsätzlich mehr Pläne, als Zeit und Hände da sind – aber genau so entsteht hier Stück für Stück der Ort, von dem wir träumen. Ein kleiner Baustellen-Rundgang.
Ein neuer Freilauf für die Hunde
Das wichtigste Projekt des Sommers gehört den Huskys: ein Freilauf von rund 500 Quadratmetern auf Naturboden, in dem sie frei miteinander toben können. Die Pfosten dafür schlagen wir als dünne Stämme in unserem eigenen, 20 Hektar großen Wald und entrinden sie selbst. Kahlschlag oder Durchforstung gibt es bei uns nicht, wir pflegen einen Wald, der sich von selbst verjüngt. Was übrig bleibt, wird Feuerholz.




Ganz fertig ist der Freilauf noch nicht: Wir warten auf den Zaun, und in diesem Jahr wird das nichts mehr.
Trockene Pfoten, helle Winterabende
Auch die Zwinger der Hunde bekommen ein Update: eine Schicht Sand und Schotter, damit die Pfoten auch in der matschigen Jahreszeit trocken bleiben. Hinten herum verlegen wir ein Stromkabel, damit wir die Gehege im Winter beleuchten können – in der dunklen Jahreszeit hier oben ein echter Unterschied.

Eine Hütte für Meike
Unser Team wächst mit, und dann muss auch Platz zum Wohnen her. Für Meike, die als Guide unsere Arktis-Zauber-Touren begleitet und sich mit Schneeschuhwanderungen und Walen bestens auskennt, bauen wir eine eigene kleine Hütte auf dem Hof.

Dass das alles neben Touren, Welpen und Alltag vorangeht, liegt auch an helfenden Händen: Diesen Sommer war András drei Wochen bei uns und hat kräftig mit angepackt. Danke!
Wie viel sich insgesamt getan hat, sieht man am besten von oben: Der Blick aus der Drohne zeigt, was in den letzten zwei Jahren hier entstanden ist. Und es geht weiter – versprochen.



